ETAPPE 2 | 26. Juni 2019

San Salvatore – Carona – Morcote zwischen Natur und Kultur

Von Lugano-Paradiso aus bringt die Standseilbahn Besucher bequem auf den 912 Meter hohen Gipfel. Vom Dach der Kirche und von der Aussichtsterrasse bietet sich ein grandioser 360-Grad-Rundblick, bevor es auf bequemen Wanderwegen durch Kastanienwälder ins Künstlerdorf Carona geht. Hier lohnt ein Besuch des Garten Parco San Grato, auf dessen 62.000 Quadratmetern die weitläufigste und artenreichste Sammlung an Azaleen, Rhododendren, Koniferen und Nadelbäumen des Tessins gedeiht. Weiter geht es über Hunderte von Treppenstufen hinunter an den See ins malerische Morcote. Eine ganz besondere Atmosphäre erwartet Ausflügler im idyllischen Parco Scherrer. Per Schiff oder Bus geht es zurück nach Lugano.

  • 03:30 h icon-duration-white
  • 9.81 km icon-distance-white
  • 886 hm icon-rise-white
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  • mittel icon-difficulty-white

Region

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Monte San Salvatore

Gibt es eine schönere Aussicht als die vom Monte San Salvatore? Sogar Jesus, so erzählen es zumindest die Einheimischen, soll auf seinem Weg in den Himmel auf Luganos Hausberg einen Zwischenstopp eingelegt haben – daher der Name San Salvatore, „Heiliger Erretter“. Tatsache ist, dass eine Standseilbahn die Besucher seit 1890 bequem auf den 912 Meter hohen Gipfel bringt. Das Panorama dort ist ebenfalls atemberaubend: Man hat sowohl die Po-Ebene als auch die Alpen im Blickfeld - womit sich die eingangs gestellte Frage doch gar nicht so leicht beantworten lässt.

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Carona

Die Ortschaft Carona liegt auf 602 Metern Höhe zwischen dem Gipfel des Monte San Salvatore und dem Monte Arbostora. Carona ist ein altes, malerisches Dorf, das stolz auf seine unzähligen Architekten, Bildhauer, Stuckateure und Steinmetze ist, die dort wichtige Zeugnisse ihrer Kunst in Kirchen und Wohnhäusern hinterlassen haben.

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Morcote

Ein ehemaliges Fischerdorf von unvergleichlicher Schönheit mit reichgeschmückten Fassaden von Patrizierhäusern. Bekannt ist die Kirche Santa Maria del Sasso, die „Scala Monumentale“ von der Sant‘Antonio Kirche bis zum Sagrato, die „Torre del Capitano“, ein mittelalterlicher Turm mit spitzbogigem Fenster, und der be¬rühm¬te Denkmalfriedhof. Sehenswert ist auch der Parco Scherrer mit seinen architektonisch reizvollen Bauten und der typisch südländischen Vegetation. Morcote ist ein lohnendes Ziel für einen Ausflug, für aktive Sportferien, für Wanderungen oder einfach zur Erholung und Unterhaltung.

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